About

Herzlich willkommen an Bord der „kleinen Brandgans“ Tadorna! Hier erfahrt Ihr alles über mein „Raus ins Blaue!“-Projekt.

Über das Logbuch könnt Ihr unsere Ostsee-Törns nach St. Petersburg und Haparanda nacherleben, mit mir rund Kap Hoorn segeln oder live an Bord kommen. Aktuelle Statusmeldungen und weitere Infos findet Ihr auf meinem persönlichen Facebook-Profil: www.facebook.com/BastianHauck

Mein Buch „Raus ins Blaue!“ findet Ihr im Buchhandel, bei Amazon und beim Delius Klasing Verlag – oder Ihr bestellt direkt bei mir und bekommt es mit dem original Tadorna Bootsstempel und persönlicher Widmung! Ausserdem freue ich mich über ein „Like“ oder „Gefällt mir“ auf www.facebook.com/RausInsBlaue

 

 

 

 

Meinen Film „Post aus Haparanda“ gibt es sowohl als DVD als auch zum Download – und dann in Full-HD! Beides findet Ihr auf www.segel-filme.de

 

 

 

Unter dem Label „Abenteuer Diabetes“ bündele ich meine diversen Aktivitäten im Diabetes-Bereich. Mehr Infos unter www.abenteuer-diabetes.de oder auf Facebook: www.facebook.com/AbenteuerDiabetes

 

Ein Gedanke zu „About

  1. Lieber Basti,

    vorhin hatte ich eine teuflische Idee: Ich frage wegen meines anstehenden Großprojekts einfach mir bekannte Berliner um Rat, bettele um lokale Kenntnisse. Erstes Opfer war mein Uralt-AeroSail Freund Micki Rehberg (Chef von Fiberworks). Was ich ihm geschrieben habe, s. u..

    Es geht also darum, etwas anarchisch Berlin zu durchqueren und das kostbare Boot irgendwo zu parken. Einmal in der Innenstadt, später irgendwo im Osten. Denn noch weiß ich ja gar nicht so genau, wo ich hinfahren soll: Die Parkplätze sollen meine Route bestimmen.

    So auf die Schnelle. Alles andere interesiert mich brenend, was Du machst und so. Ich befinde mich halb auf dem Weg in die Hauptstadt (Freundin in Schlachtensee) und erfahre mir Berlin per Klepper. Alles weitere können wir dann bei Bier beschnacken.

    Matze BeIlken

    PS ich weiß übrigens nicht, wem ich jetzt was sdchicke und auf welchen Wegen Du das liest. Ich will schließlich kein Buch bestellen. Würde Dir aber gern ein Foto von dem legendären Segel-Klepper schicken. Aber wie?

    Jetzt „Micki“

    „…es wird riesig. Die tollste Expeditionsfahrt des Jahres steht an. Des Jahrhunderts. Ach, was red‘ ich. Des Jahrtausends! Ich werde mit meinem coolen, eigens zum Luggertreibzeug umgeriggten Klepper-Aerius (Faltboot, Foto), Baujahr gefühlt 1955 – riecht nach Wehrmacht, das Teil – quer durch Berlin treiben. Vom Wannsee bis zum Müggelsee (oder so). Mit dabei ist das wohl welteinzige Optisegel aus Mylar (natürlich von BEILKEN und blutjung: Erst 30 Jahre alt), das ich mit einem Kevlarkeil erweitert habe, damit die Maße passen.

    So. Im Vegesacker Hafen, auf der Warnow und auf dem Wannsee habe ich das Ding bereits ausprobiert und für höchst törntauglich befunden. In Säcke verpackt liegt das Boot gerade im Seminarraum der FU Berlin am Wannsee – soweit startklar.

    Aber Du als alter Berliner, ich brauche einen Rat: Rechne für die Großaktion (nur die von einem gewissen Kolumbus könnte meine Fahrt an Ruhmreichtum übertrumpfen) etwa zwei Tage. Und am Ende bin ich im Osten und da fragt sich, wo den alten Aerius lassen?
    Die Etappenwiesenfrage stellt sich auch am Ende des ersten Tages, was wohl in der Nähe des Reichstags sein soll. Aber wie ich den Laden bis jetzt beobachtet habe, ist da nirgends ein Ort, an dem man mit einem Faltboot anlanden, es ruhigen Gewissens umdrehen und am nächsten Tag wiederkommen kann.

    Also, Müggelspree, SCBG, Dahme, Adlergestell, Schmöckwitz, Königswusterhausen oder was?…“

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